by yettie
@ 16.08.2009 18:41 CEST
Am Sonntag, 16.08.2009 bin ich mit dem Velo von Chur nach Felsberg und dann weiter nach Tamins gefahren. Richtung Tamins stieg die Strasse schon ein wenig nach oben. In Tamins bin ich dann wieder nach Bonaduz runter und wieder rauf in Richtung Versamer Schlucht. Harte 11 Km mit einer steten Steigung von 343 Meter erwarteten mich. Dafür wurde ich mit einer tollen Aussicht in die Schlucht des Vorderrhein belohnt. Weiter Richtung Versam über die Rabiusa und die grüne Eisenbrück erwartete mich der zweite Aufstieg in praller Sonne. In Versam im Restaurant Rössli gönnte ich mir eine Verschnaufpause bei Zwetschgenwähe und Süssmost. Dann fuhr ich weiter über Carrera - Valendas - Castrisch in Schussfahrt nach Ilanz. In Ilanz am Bahnhof löste ich noch ein Billet für mein Velo und genoss dann die Rückfahrt mit der Rhätischen Bahn durch die Rheinschlucht bis nach Chur. Das war wieder einmal ein schöner Sonntag an der frischen Luft *frechgrins*

Am Sonntag, 08. August 2009 bin ich Morgens früh (08:30) mit dem Postauto von Chur nach Lenzerheide gefahren. Ich hatte das Postauto bis Churwalden für mich alleine. Der Chauffeur fragte mich schon ganz verlegen, ob er die Haltestellen ansagen muss oder ob ich weis, wo ich aussteigen will. Jch sagte ihm, sobald ich die Sonne sehe, steige ich aus. Im Tal unten war noch Nebel, darum entschied ich mich so.
In Lenzerheide angekommen, studierte ich die Wanderwege und sah, dass man gemütlich bis nach Tschiertschen wandern kann. Also dachte ich mir: ab über das Churer Joch nach Tschiertschen. So musste ich ein ganzes Stück wieder zurücklaufen. Lenzerheide - Valbella - Parpan. Als der Weg noch Parpan hinunter wollte, wollte ich nicht wieder bis ganz hinunter und entschied mich für einen Weg ohne Wegweiser. Dieser Weg führte mich über eine abgelegene Alp und dann den Schlierenweg runter nach Tuggen. Von dort an einen Gottesdienst bei einem Besenbeizli vorbei immer stetig hinauf zum Churer Joch. Auf dem Churer Joch nahm ich zuerst einmal einen Kaffee und eine Pause. Dann lief ich noch bis auf den Aussichtspunkt und ass da gemütlch mein Mittagessen.
Später machte ich mich wieder auf den Weg in Richtung Hühnerköpfe und dann den ganzen Knieschlotteri-Weg hinunter nach Tschiertschen. In Tschiertschen nahm ich das Postauto nach Chur und schon war ich wieder zuhause .... *grins*