Passau

Ich bin jetzt in Passau, in der coolsten WG der Stadt. Hierr darf ich meinen Blog schnell schreiben. Danke.

Also von Imst bin ich weiter und habe mein Etappenziel erreicht. Heute Abend bin ich in Passau angekommen, habe eine Wäsche gewaschen und bin an einem Studentenorganisationsbüro vorbeigekommen. Dort habe ich gefragt, wo ich Internet finde und bloggen kann. Der nette Student namens Matthias schickte mich zu Isabel (Nachträglicher Eintrag: Hoffentlich hat sie am Montag ihre Prüfungen gut überstanden) und ich schreibe jetzt auf ihrem Computer, was mir so passiert ist. Es ist viel passiert, ich habe eine Heilquelle besucht, ich habe in Altötting die Läden mit all den Marien bestaunt und heute habe ich eine Gruppe Radfahrer ein Stück begleitet. Auf dem letzten Stück Weg habe ich mich noch verfahren und musste eine geschlagene Stunde mein Velo bergauf schieben. Fluchend undsoweiter habe ich aber doch noch den Weg nach Passau gefunden und wohne für eine Nacht im Rotel Inn. Morgen geht es planmässig weiter. Das finde ich nur schön und das Wetter soll nach drei Tag Regen besser werden.

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Velo fahren

Hallo und guten Abend, ich bin jetzt in IMST am Inn. Angefangen hat dieser Schmerz vor einer Woche, als ich mich entschied von Chur nach Wien zu fahren. Wie weit ich komme, sei noch dahin gestellt und ich werde nach und nach berichten, wo ich bin und was ich erlebt habe.

Vorgestern, Samstag, 24. Juli bin ich noch in Seuzach am Helferfest gewesen. So ein, zwei Gin Tonic habe ich glaubs schon getrunken und am Sonntag, 25. Juli bin ich mit dem ersten Zug nach Chur zurück gefahren. Diese Feste mit Ste arten immer ein wenig aus und es wird immer früh am Morgen, bis man sich verabschiedet. So war es in Seuzach ca. 5 Uhr Morgen und in Chur ca. 8 Uhr Morgen, als ich mich dann endlich ins Bett legte. Um 12 Uhr ging ich dann auf den Bahnhof und um 1 Uhr war ich im Zug Richtung St. Moritz, wo ich ca. um 15 Uhr ankam.

Von da an pedalte ich in richtung Chapella und parkte auf dem Zeltplatz von Chapella, wo gerade das Festival Chapella ein wenig weiter oben zu Ende ging. Tja ...

Am nächsten Morgen stand ich früh auf und fuhr einmal Richtung Zernez, wo ich ein Morgenessen erhielt. Dann ging ich noch ein wenig einkaufen (Orangensaft, 2 Brötli und 2 Äpfel) und fuhr dann Richtung Schweizer Grenze. Ach war das eine Plage, der Radweg führte mich auch nach Guarda, ein Aufstieg von 5 km und 500 Meter Steigung erwartet mich. Dafür war ich wenigstens im Dorf von Schellenursli. Weiter nach Landeck, wo ich noch ein paar grusige Toscanelli einkaufte und weiter nach Imst, wo ich jetzt an einem PC sitze und diesen Bercht schreibe. Nun ich gehe jetzt noch eine Toscanelli rauchen und dann meine müden Knochen strecken.

Morgen geht es wieder früh auf. Denn, wenn ich das Ziel erreichen will, muss ich mindestens 100 Km pro Tag abpedalen.

Servus und gute Nacht.

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Meine erste Mohnblume

Meine erste Mohnblume im Blumenkistlein auf meinem Balkon.

Zart wie ein Seidenpapierdrachen flattert sie im Wind hin und her. Erst heute Morgen geschlüpft! Wie lange hält sie es wohl aus ?

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